Wohin geht die Reise?

Lebensmittel als globale „Waffe“? Lebensmittelpreise als Druckmittel.
Beispiel Weizen: Anbau und Preisentwicklung.
Aus deutscher Sicht geben diese Zahlen Stoff um sich persönlich, sowie gesellschaftlich, Gedanken über die zukünftige Entwicklung auf der Welt zu machen.
Die Daten zeigen: Deutschland ist der Weltmeister der Weizenproduktion, das liegt nicht zuletzt an unseren Landwirten, die eine Top-Schulung und Ausbildung genießen.

2021, Quelle atlasbig.com

Der aktuelle Weizenpreis (Euronext, Paris) / MATIF-Weizen No. 2

Seit April 2021 ist ein sugzessiver Anstieg des Weizenpreises am Weltmarkt zu spüren, ca. 1 Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie. Seit Jahresbeginn 2022 haben wir einen nur leichten Rückgang von ~20€/t zu verzeichnen.

Weltweites Chaos, Ernteausfälle der Big Player (USA/Kansas, FR/EU) werden erwartet. Die internationale Nachfrage steigt, die Produktion schwächelt teils durch die Natur (wie in den o.g. Regionen) oder durch den Mensch (Ukrainekrieg) Auf den Agrarmärkten, Argentienen will die Exportsteuern erhöhen, Indien den Export regulieren.

Im Juli 2021 zahlten Bäcker laut mdr.de im Einkauf noch 0,32 €/kg, im März 2022 waren es schon 0,48 €/kg.

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